Hanna Mangold - Flöte

Sebastian Poyault - Oboe

Julius Kircher - Klarinette

Amanda Kleinbart  - Horn

Antonia Zimmermann - Fagott




Das Acelga Quintett gibt dem Genre

"Bläserquintett" neue Impulse und hebt

es mit seinem Spiel auf ein neues,

begeisternd hohes Niveau.

Lassen auch Sie sich von diesen

grandiosen Musikern verzaubern....







Programme:


Nr. 1


Franz Danzi  (1763 - 1826)

Bläserquintett e-moll, op. 67, Nr. 2


Claude Paul Taffanel (1844 - 1908)

Bläserquintett g-moll


Wolfgang Amadeus Mozart (1756 - 1791)

Andante F-Dur KV 616

„Ein Andante für eine Walze in eine kleine Orgel“ (Bearbeitung: Rainer Schottstädt)


Jean Francaix (1912 - 1997)

Quintett no 1 (1948)



Nr. 2


W. A. Mozart (1756 - 1791)

Allegro & Andante f-Moll, KV 608 „Ein OrgelStück für eine Uhr“
(Bearbeitung für Bläserquintett: R. Schottstädt)


György Ligeti (1923 - 2006)

Zehn Stücke für Bläserquintett


W. A. Mozart (1756 - 1791)

Quintett c-moll nach der Serenade in c-moll KV 388 für

(Bearbeitung für Bläserquintett: R. Schottstädt)


György Ligeti (1923 - 2006)

Sechs Bagatellen für Bläserquintett (1953)





CV:

Acelga – das ist nicht nur die spanische Bezeichnung für den vitaminreich belebenden Mangold, sondern auch der Name eines ebenso energiegeladenen Bläserquintetts. Bestehend aus den fünf jungen Musikern Hanna Mangold (Flöte), Sebastian Poyault (Oboe), Julius Kircher (Klarinette), Amanda Kleinbart (Horn) und Antonia Zimmermann (Fagott), hat sich das 2012 gegründete Acelga Quintett binnen kurzer Zeit als eines der führenden Quintette seiner Generation etabliert.


Seitdem es 2013 beim Deutschen Musikwettbewerb in Stuttgart mit einem Stipendium des Deutschen Musikrats ausgezeichnet, in die 58. „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen wurde und sich im darauf folgenden Jahr beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD einen 3. Platz erspielte, gastiert das Ensemble regelmäßig bei Konzertreihen und Festivals in ganz Deutschland sowie im Ausland. Zahlreiche Live-Mitschnitte und Rundfunkaufnahmen bei BR, WDR, Deutschlandradio und SR dokumentieren darüber hinaus seinen exzellenten Ruf.


„Mit brillanter Technik und Präzision, einem Reichtum an Farbfacetten, mit Frische und Leidenschaft kommunizieren die Musiker miteinander“, lobt die Presse die herausragenden Qualitäten des Acelga Quintetts. In einzigartiger Weise treffen hier solistische Bravour und kammermusikalisches Einfühlungsvermögen aufeinander: Alle fünf Mitglieder haben Stellen in bedeutenden Konzert-, Rundfunk- oder Opernorchestern und sind auch als Solisten erfolgreich. Im Quintett aber finden sie sich zu einem ausgesprochen homogenen Ensemble zusammen, das neben seiner subtilen Kultur in Ausdruck und Zusammenspiel nicht zuletzt durch sichtbare Spielfreude, positive Ausstrahlung sowie Authentizität in Interpretation und Auftreten überzeugt.


Die Mitglieder des Acelga Quintetts lernten sich bereits während des Studiums in renommierten Akademien und Jugendorchestern wie dem European Union Youth Orchestra, dem Schleswig- Holstein Festival Orchester und der Orchesterakademie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks kennen. Neben der intensiven Orchestertätigkeit wuchs bald der Wunsch nach kontinuierlicher kammermusikalischer Zusammenarbeit, der schließlich zur Gründung des Ensembles führte. Seitdem haben sich die fünf sympathischen Musiker ein breit gefächertes Repertoire erarbeitet. Ob bei den Klassikern der Bläserquintett-Literatur, bei Bearbeitungen bekannter Kompositionen oder auch bei echten Raritäten von Frühklassik bis Gegenwart – stets geht es ihnen in ihrer Sicht auf die Werke darum, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und dabei die dynamische Bandbreite und die Klangfarben der reizvollen Bläserbesetzung bis in die Extreme auszuloten. „So viel lebendige Dramatik, so viele Akzente traute sich sonst kein Ensemble”, schwärmte etwa die Süddeutsche Zeitung nach den Auftritten des Ensembles beim renommierten ARD Wettbewerb.


04/2015


Acelga Quintett

Bläserquintett

Foto: ©Franziska Gilli