twoWELL

Maria und Matthias Well 


Mit Maria und Matthias Well erobert nun die dritte Generation der Well-Familie (Biermösl-Blosn, Wellküren) die Bühnen. Etwas klassischer vielleicht, aber immer mit einem leichten Augenzwinkern und dem Hang zu kabarettistischen Ausflügen. Die pure Freude an der Musik steht im Vordergrund und das spielfreudige Geschwisterpaar infiziert damit sofort sein Publikum.

Eine kleine Vorstellung können die unten angegebenen Programme geben.


... „Die beiden Musiker präsentierten sich unverbraucht, voller Lebensfreude und natürlichem Charme. Sie spielten außerordentlich harmonisch zusammen...das Publikum war begeistert, und am Ende war der Beifall groß.“ (Süddeutsche Zeitung)

03/2015

Foto: Peter Hösl

Maria Well

Ensembles


twoWELL

Maria & Matthias Well


Programmvorschlag  I


Johan Halvorsen  (1864-1935)

"Passacaglia"

Duo für Violine und Violoncello  nach Georg Friedrich Händel's Suite

No. 7 in g-moll für Cembalo

Jean Baptiste Bréval   (1753-1823)

Duo für Violine und Violine und Violoncello op. 19


Reinhold Moritzewitsch Glière  (1875 1956)

aus "Huit morceaux" für Violine und Violoncello
op. 39


Vittorio Monti (1868-1922)

Csrádás für Violine und Klavier


Eric Tanguy (1968)

aus der Sonate für Violine und Violoncello

1.Satz "animé"


N.N.

"Ein Bogenstück"

für Violine und kaputten Bogen


F. Servais (1807-1866)

J. Ghys (1801-1848)

Variations brillantes sur ‘God save the King’, Op.38

pour violon et violoncelle


Maria & Matthias Well

eigene Variationen über den "Karneval in Venedig"

für Violine und Violoncello

-Änderungen vorbehalten-




Programmvorschlag  II

L. v. Beethoven - “Bei Männern, welche Liebe fühlen”

  1. J.Brahms, Cellosonate Nr.2 F-Dur, op. 99

--------

  1. G.Cassadó, Suite per Violoncello solo

  2. H.B. Martinu, Variationen über ein Thema von Rossini

  3. I.A. Piazolla, Libertango

Gershwin/Heifetz, “It ain’t necessarily so”

G. Mayrhofer, “Disputa scherzosa” oder “Du musst so blöd spielen wie er schaut”

- evtl. Gstanzl