I Virtuosi di Paganini

Das aus jungen Solisten bestehende Streichorchester wurde von Ingolf Turban mit dem
Gedanken ins Leben gerufen, der unerhörten, virtuosen Leichtigkeit von Paganinis Musik endlich wirklich zu entsprechen.

So entstand eine populäre Möglichkeit, die äusserst anspruchsvolle Violinliteratur des aufkeimenden Virtuosentums um Paganini für unsere Zeit wieder neu zu entdecken und zur Aufführung zu bringen. Hierdurch erwächst für das Publikum eine
spannungsreiche Abwechslung, und sowohl „Puristen“ als auch „Romantiker“ finden ihre Wünsche an einem Abend erfüllt.

Das Orchester erhielt zusammen mit Ingolf Turban immer wieder Einladungen zu bedeutenden Festivals wie dem größten serbischen Klassikfestival, dem BEMUS-FESTIVAL in Belgrad und in jüngster Zeit zum „festivo“ in den Chiemgau.
Auf Ihren Tourneen hinterlassen sie ein begeistertes Publikum.

Weitere Programme binden als Solisten Wen-Sinn Yang (Violoncello), Raphaela Gromes (Violoncello), Matthias Kirschnereit (Klavier) und Susanne Kelling (Mezzosopran) mit ein.

© Hartmut Pöstges

Programm Nr. 1
Klavier & Ingolf Turban, Violine

– Mendelssohn: Sinfoniesatz c-moll für Streichorchester N 14 (1824)
– Paganini/Schumann: Capricen Nr. 4 und Nr. 13 aus op. 1
arr. für Violine und Streicher
– Rossini: Un mot a Paganini (Elegie) arr. für Violine und Streicher
– Bazzini: La Ronde des Lutins op. 25
arr. für Violine und Streicher
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Niccolo Paganini (1782-1840)
I Palpiti op. 13 arr. für Violine und Streicher
– Paganini: Cantabile op. 17 arr. für Violine und Streicher
– Mendelssohn: Klavierkonzert g-moll mit Streichorchester

Programm Nr. 2
Raphaela Gromes Violoncello & Ingolf Turban, Violine

Niccolo Paganini (1782-1840)
I Palpiti op. 13, arr. Holger S.-L. Frey
Robert Schumann (1810-1856) ,
Konzert für Violoncello und Orchester a-moll op. 129
in der Fassung für Streichorchester arr. Bernhart Jestl
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Antonio Bazzini  (1818-1897)
La Ronde des Lutins op. 25, arr. Holger S.-L. Frey
Pablo de Sarasate (1844-1908)
„Carmen-Fantasie“ op. 25 (arr. Holger S.L. Frey)
Henri Vieuxtemps (1820-1881) Duo brillant op. 39 für Violine, Violoncello und Orchester

Programm Nr. 3
Susanne Kelling, Mezzosopran & Ingolf Turban, Violine

Henri Vieuxtemps  (1820-1881)
Hommage a Paganini (Caprice de concert op. 9), arr. Holger Frey
Gioachino Rossini  (1792-1868)
Un mot a Paganini (Elegie), arr. Holger Frey
Niccolo Paganini (1782-1840)
I Palpiti op. 13, arr. Holger S.-L. Frey
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Antonio Bazzini  (1818-1897)
La Ronde des Lutins op. 25, arr. Holger Frey
Ottorino Respighi (1879-1936)
Il Tramonto für Mezzosopran & Streicher

Programm Nr. 4
Ingolf Turban, Violine

Giuseppe Tartini (1692-1770) arr. Holger Frey: Sonate g-moll
Camillo Sivori (1815-1894): Romanza senza parole Es-Dur op.23/1
Niccolò Paganini (1782-1840) arr. Holger Frey: I Palpiti, A-Dur op.13
(ca. 1819) M.S. 77
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Eugène Ysaÿe (1858 – 1931) „Exil!“ op.25,
Poème symphonique pour orchestre a cordes (sans basses)
Niccolò Paganini (1782-1840) arr. Holger Frey: Sonata sulla Preghiera del
Mosè, es-moll (ca.1819) M.S. 23
Pablo de Sarasate (1844 – 1908): Carmen-Fantasie op. 25 (arr. Frey)

 

 

Pressestimmen:

Memminger Zeitung
(…)in absoluter Glücksfall… das junge Kammerorchester „I Virtuosi di Paganini“ zu gewinnen.
Was das Streicherensemble um den Violonisten Ingolf Turban den Zuhörern bot, war ein beglückendes Klangerlebnis vom Feinsten (….)

SüdWest Presse
(…)Der Geiger Ingolf Turban und „I Virtuosi di Paganini“ begeisterten am Donnerstagabend mit Werken des Namenspatrons Niccolò Paganini samt dessen Vorgängern und Nachfolgern.Verblüfften das Publikum mit perfektem Zusammenwirken: Der Geiger Ingolf Turban und das Ensemble „I Virtuosi di Paganini“ (….)

Amberger Zeitung
Virtuos, uneitel und hochsensibel
Von Barock bis Romantik auf höchstem Niveau…
(…) Mit der seltenen, aber notwendigen Zutat von Spielspass, Leichtigkeit und ein wenig ironischem Parfum ergab sich eine unwiderstehliche Paganini Mixtur Ein großer Abend!(…)

Geislinger Zeitung (April 2016)
Eleganz und feiner Humor
Von Barock bis Romantik auf höchstem Niveau…
(…) Er veredelte den … musikalischen Gehalt dieser Bravourstücke durch Eleganz und feinen Humor, dem jegliche Verbissenheit angesichts der aberwitzigen Schwierigkeiten fremd war. Er verfügt über einen blühenden, feinsinnig-variablen Ton und eine breite Palette an Artikulationsvarianten.(…)

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