Programme Wassily Gerassimez und Nicolai Gerassimez

Melancholie, Fernweh und Chopin

Wassily Gerassimez ist sowohl als Interpret ,klassischer‘ Werke, wie auch seiner eigenen Kompositionen auf der Bühne zuhause. Zwischen Traum und Sehnsucht, Natur und Märchenkult holt er mit seinem Bruder Nicolai am Klavier und Musik von Frédéric Chopin den Geist der Romantik in den Konzertsaal. Dieser Geist prägt auch Gerassimez’ eigene Kompositionen. Sie klingen nach Geschichte(n) und Märchen aus 1001 Nacht, inspiriert von Blues, Bebop, Jazz und Filmmusik. Die Zuhörer werden entführt in die flirrende Nachtluft Istanbuls, zu den die Salsarhythmen spanischer Gitarristen und zur Schönheit arabischer Poesie. Es ist ein Abend mit zwei vielsaitigen Instrumentalisten, voller großer Emotionen und spieltechnischen Finessen zwischen 1829 und heute.

Frederic Chopin (1810-1849)
Polonaise brillante für Cello & Klavier op.3
Sonate für Violoncello und Klavier op.65
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Wassily Gerassimez (*1991)
„Amira“ für Cello und Klavier (2014)
„La Guitarra“ für Cello Solo (2015)
„Die letzte Nacht im Orient“ für Cello Solo (2015)
„Cello Blues“ für Cello Solo
 (2005)
„Melancholia“ für Cello und Klavier (2014)
„Transition“ für Cello und Klavier (2009)
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Zwischen Amerika und dem Orient

Die Brüder Nicolai (Klavier) und Wassily Gerassimez (Violoncello) gehen auf musikalische Zeitreise. Von Jazzstandards der 1930er und 50er Jahre, vorbei an George Gershwins Ohrwürmern aus Porgy und Bess bis zu Fazil Says Paganini Variationen. Der erste Teil des Konzertprogramms sprüht vor amerikanischem Tanzrhythmus und zeitgenössischem Esprit. In seinen eigenen Kompositionen verarbeitet Gerassimez vor allem die Eindrücke die er auf seinen Konzertreisen um die ganze Welt gesammelt hat. Die Musik entführt die Zuhörer von Spanien bis in die Welt von 1001 Nacht. Von Straßenmusik, orientalische Trommeln, der Blick auf die blaue Moschee bis zu arabischen Märchen – Gerassimez bringt die laue Sommernacht auf seinem Cello in den Konzertsaal.

George Gershwin: 3 Preludes
Stephan Braun: My Toy City
Fazil Say: Paganini Variation
Errol Garner: Misty
Duke Ellington: Caravane
George Gershwin: It Ain ́t Necessarily So
Summertime
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Wassily Gerassimez (*1991)
„Amira“ für Cello und Klavier (2014)
„La Guitarra“ für Cello Solo (2015)
„Die letzte Nacht im Orient“ für Cello Solo (2015) „Cello Blues“ für Cello Solo (2005) „Melancholia“ für Cello und Klavier (2014) „Transition“ für Cello und Klavier (2009)
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Amira

Amira

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

– Sieben Variationen über „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ aus Mozarts Oper „Die Zauberflöte“

– „Mondscheinsonate“ op. 27, Nr. 2
arrangiert für Violoncello und Klavier
Adagio sostenuto

– Sonate Nr. 3 A-Dur op. 69 für Violoncello und Klavier
Allegro ma non tanto
Scherzo. Allegro molto
Adagio cantabile – Allegro vivace
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Wassily Gerassimez(*1991)
“Zwischen den Steinen” für Cello Solo (2011)
„Cello Blues“ für Cello Solo (2008)
„mOmentO II“ für Cello und Klavier (2015)
“Amira” op. 6 für Cello und Klavier (2014)
“Melancholie” op. 7 für Cello und Klavier (2014)
„Transition“ für Cello und Klavier (2009)

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