Wassily Gerassimez

Ein Cellist auf dem Weg in eine andere Klangwelt…

Es gibt derzeit kaum einen spannenderen, interessanteren und vielseitigeren Cellisten als Vassily Gerassimez.

Sehen und hören Sie selbst wie kreativ dieser junge Ausnahme-Cellist mit Musik umgeht: Vassily Gerassimez – Youtube-Kanal

Preise und Auszeichnungen

Zahlreiche nationale und internationale Preise u.a.:
2002: Erster Preis beim Internationalen Wettbewerb für Violoncello in Liezen (Österreich) 2005: Erster Preis beim Internationalen Dotzauer Wettbewerb für Violoncello in Dresden.
„Jugend musiziert“: 15 Erste Preise in den Kategorien Kammermusik, Duo und Solo. So gewann er 2004 und 2010 in der Wertung für Violoncello solo auf Bundesebene den 1. Preis mit Höchstpunktzahl und Sonderpreis.
2006: zusammen mit seinen zwei Brüdern: Aalto Preis in Essen
Deutscher Musikwettbewerb mit Sonderpreis 2012: Kategorie Duo mit Nicolai Gerassimez

Solo

Cello Loop ( 60 min. solo, Programmbeispiel)
Der hochbegabte Nachwuchs-Cellist Wassily Gerassimez spielt Musik von Bach über Jazz bis zum Film-Soundtrack. Er streicht und zupft die Saiten, trommelt auf ihnen und nutzt das Instrument als Schlagzeug. Mit Hilfe einer Loopstation erschafft er den Klang eines ganzen Streichorchesters. Es ist ein Vergnügen zu erleben, welche Vielfalt an Musik dieser Grenzen-sprengende Vollblut-Cellist aus dem Instrument herausholt.
u.a.
J. S. Bach Cello Suite Nr. 1 Prélude (Improvisation von Wassily Gerassimez
Wassily Gerassimez „Die letzte Nacht im Orient“
Wassily Gerassimez „Die spanische Gitarre“
Hans Zimmer „Time“ Soundtrack zu dem Film Inception (arrangiert von Wassily Gerassimez)
Duke Elligton „Caravan“ (Improvisation von Wassily Gerassimez)
Wassily Gerassimez „Cello Blues“

Duo Formationen

Die Brüder Wassily und Nicolai Gerassimez wurden in Essen geboren. Als Duo wie auch solistisch gewannen sie zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe und konzertieren in ganz Europa.

©Anne Hornemann

Zusammen erhielten sie u. a. mehrfach den 1. Preis mit Höchstpunktzahl und Sonderpreise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert, 2006 den Aalto-Bühnenpreis in ihrer Heimatstadt Essen und 2010 einen Publikumspreis beim Schleswig-Holstein Musik Festival.
2012 wurde das Duo mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Duo Violoncello-Klavier ausgezeichnet, verbunden mit einem Jahresstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben. 
Im Januar 2014 erschien ihre gemeinsame Debüt-CD mit dem Titel „Free Fall“ beim Label Genuin. Ihre Konzerte beschreiben die Zeitungen als mitreißendes, homogenes, nahezu intuitives Zusammenspiel zweier Künstler. Dass sie auch Klassik können hört und sieht man hier.

Duo mit Sebastian Caspar

(Violine)
Mozart, Ellington, Halvorsen, Piazolla, de Abreu, Arlen, Gerassimez
Die beiden hochbegabten Nachwuchs-Musiker spielen von Klassik über Jazz bis zu eigenen Kompositionen. Sie streichen und zupfen die Saiten, trommeln auf ihnen und nutzen ihr Instrument auch schon mal als Schlagzeug. Es ist ein Vergnügen zu erleben, welche Vielfalt an Musik diese, alle Grenzen sprengenden Vollblut-Streicher aus ihren Instrumenten herausholen. Mit ihrer charmanten Bühnenpräsenz und ausgereiften Technik ziehen sie das Publikum schnell in ihren Bann.

Sebastian Caspar studierte Violine an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Prof. Ulf Wallin. Er ist Stipendiat des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now. Der junge Geiger ist mehrfacher Preisträger auf Bundesebene von „Jugend musiziert“ und erster Preisträger bei „Giovani Talenti“ in San Bartholomeo in Italien. 2013 bekam er einen Sonderpreis für herausragende Interpretationsfähigkeiten beim Brahmswettbewerb in Pörtschach, ebenfalls 2013 den 3. Preis beim Ibolyka-Gyarfas-Violinwettbewerb in Berlin.
Das Programm der Beiden besteht u.a. aus Bach, Mozart, Ellington, Gerassimez und Piazolla.

 

Orchesterrepertoire

Antonín Dvořák (1841-1904)
-Humoreske Opus 101 Nr. 7 für Violoncello und Klavier
-Rondo in g-moll, Op. 94 für Violoncello und Klavier
-Cello Konzert in h-moll, Op. 104

Edward Elgar (1857-1934) Cello Konzert in e-Moll, Op. 85
Friedrich Gulda (1930-2000) Konzert für Violoncello und Blasorchester (1980)
Roberto Molinelli (1963) „Twin Legends“ (2007) für Violoncello und Streichorchester
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) Cello Konzert Nr. 1, Op.107

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