Solen Mainguené

Sopran

Die französische Sopranistin Solen Mainguené, (…), verkörpert Tatjana mit jeder Faser ihrer Stimme und ihres Körpers. (…)Mainguené kann ihren perfekt geführten, farbenreichen Sopran dramatisch härten, um die Erschütterungen dieser Enttäuschten hörbar zu machen.

Neue Musikzeitung

Glücklicherweise landet Freiburg aber mit der Besetzung der Tatjana durch die junge Französin Solen Mainguiné einen Volltreffer. Endlich einmal eine Tatjana, der man das junge, unschuldige Mädchen abnimmt! Ihre Stimme ist melodiös und zart, manchmal fehlt noch etwas Fülle, aber hier wächst eine fantastische Sängerin heran, die auch noch umwerfend aussieht.“

Opernmagazin

Ganz groß: Solen Mainguené als Mimì.

Klassik Magazin

Singdarstellerisch ist es in erster Linie der Abend der Solen Mainguené. Die Sopranistin singt eine bewegend virtuose, nuancenreiche, jugendliche Rosalinde – und spielt und überdreht die Partie mit bukolischer Lust.“

Badische Zeitung

Die Sopranistin Solen Mainguené stammt aus Orange in Süd-Frankreich. Sie begeistert ihr Publikum mir warmen Stimme und großen schauspielerischen Begabung. Die Zeitung Opernwelt bezeichnete sie als  „eine Mischung aus Scarlett Johansson und einer jungen Anna Netrebko“ Als Spezialistin des Bel-Canto und des romantischen Repertoires sang Solen Mainguené Mimi in „La Bohème“ am Theater Freiburg, Violetta in „La Traviata“ am Theater Aachen, Nedda in „Il Pagliacci“ am Theater Braunschweig, Musetta in „La Bohème“ an der Staatsoper Hamburg, Staatsoper Hannover, Theater Lübeck, Micaela in „Carmen“ an der Staatsoper Hamburg, Antonia in „Les Contes d‘Hoffmann“ am Theater Geslenkirchen und Theater Freiburg, Rosalinda in „Die Fledermaus“ am Theater Freiburg und Aarau, Contessa in „Le Nozze di Figaro“ am Theater Koblenz, Friendesbote in Wagners Rienzi am Theater  Leipzig. Bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik debutierte Solen Mainguené als Silandra in „Cestis L’Orontea.“2018 gab Solen Mainguené ihr Rollendebut als Tatjana in „Jewgeni Onegin“, eine Rolle, mit der sie hervorragende Resonanz in der internationalen Presse fand.Nach einem Bachelor am Peabody Conservatory in Baltimore und einem Master der Opernklasse am Mozarteum Salzburg wurde Frau Mainguené 2013 Mitglied des internationalen Opernstudio der Staatsoper Hamburg. Dort sang sie über 20 Partien wie zum Beispiel Micaela in „Carmen“, Marguerite (Cover) in „Faust“, Musetta in „La Bohème“, Gianetta in „L‘elisir d‘amore“, Blumenmaedchen in „Parsifal“ oder Erste Dame in der „Zauberflöte“.2015 wurde sie als „Nachwuchssängerin des Jahres“ von der Zeitung Opernwelt nominiert, für Ihre beeindruckende Darstellung der Catherine in B.Herrmanns „Whuthering Heights“ am Staatstheater Braunschweig. 

Konzertant debütierte die Sopranistin mit den Hamburger Philharmonikern unter der Leitung von Simone Young in Honeggers „Jeanne d’Arc au bûcher“, sang das Sopran-Solo in Beethovens neunter Symphonie in der Glocke Bremen, der Laeiszhalle Hamburg, im NDR-Sendesaal Hannover sowie beim Real Orquesta Sinfónica de Sevilla, gefolgt von ihrem Debut im Herkulessaal der Münchner Residenz mit Dvořáks Stabat Mater.Die Sopranistin arbeitete mit Orchestern wie den Hamburger Philharmonikern, Orchestra Real di Sevilla, Gewandhaus Orchester Leipzig, Hamburger Sinfonikern, Latvian National Orchestra und mit Dirigenten wie Simone Young, Alfred Eschwé, Laurence Forster, Pedro Halffter, Axel Kober, Alessandro de Marchi, Ivan Repušić, Alexander Soddy, Stefan Soltesz, Alexander Vedernikov und Simone Young.

www.solenmainguenesoprano.com